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<pre>Im Falle einer Niederlage gegen Freiburg könnte der VfL bis auf Rang 9 zurückfallen, in der darauffolgenden Woche im direkten Duell mit Mainz sogar auf Platz 11.  <p> Namentlich bei den beiden überraschenden Überfliegern aus Berlin und Hoffenheim hatten die Freiburger eine richtig gute Figur gemacht; sowohl im Olympiastadion als auch im Kraichgau stand der SC erst nach späten bzw. sogar ganz späten Gegentreffern als Verlierer fest.  <p>  Bereits eine alles andere als sensationelle Niederlage in Gladbach könnte die Lage der Kraichgauer somit noch einmal erheblich verkomplizieren; namentlich bei einem Sieg von Werder im Nord-Derby sähe sich das Team erneut mit zuletzt vergessenen Problemen konfrontiert. <p> Aktuell hat der Meister von 2012 einen Lauf, der laut Meinung der Wettanbieter auch in Mainz seine Fortsetzung finden wird. <p>  Wurde der Ertrag beim anfänglichen 2:2 gegen Gladbach noch nicht ganz den eigenen Erwartungen gerecht, lassen sich nach dieser Punkteteilung einmal mehr atemberaubend schnelle Lernprozesse bei den Roten Bullen nachvollziehen.  </pre>


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<pre>Hatte das torlose Remis in Madrid zumindest noch für einen achtbaren Abschied aus der Champions League gesorgt, erweist sich die Ausbeute in der Bundesliga als viel zu dünn: Gegen Bremen (1:1) und die TSG Hoffenheim (0:1) wurde in zwei Anläufen lediglich ein Zähler eingesackt.  <p> Erstmals lagen die Gladbacher in dieser Saison daheim in Rückstand, und das nach 21 Sekunden.  <p>  Diese Parallelen haben vorerst aber noch den nicht ganz unwichtigen Schönheitsfleck, dass Bayer eben erst einmal das direkte Duell gewinnen muss, um sich wieder bis auf Sichtweite heranzuschieben — im Falle einer Pleite nähme der Rückstand dagegen schon ziemlich bedenkliche Formen an. <p> Davon zeugen nicht zuletzt die jüngsten Vertragsverlängerungen mit Top-Akteuren wie Kapitän Matthias Lehmann (bis 2018), Marcel Risse (bis 2022) und Frederik Sörensen (bis 2021). <p>  Vier verlorene Spiele und eine Tordifferenz von 2:8 stürzen den Klub in eine gewaltige Krise — und diese Zwischenbilanz lässt für den weiteren Saisonverlauf nichts Gutes erahnen.  </pre> 


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<pre> Bei ihrer unmöglichen Mission in der Allianz Arena schöpfte die Mannschaft von Dirk Schuster ihre Möglichkeiten angesichts der knappen 0:1-Niederlage nahezu zur Gänze aus; gegen die noch erschöpfter wirkenden Bayern blieb der krasse Außenseiter bis zur letzten Sekunde im Spiel.  <p> Vor allem deshalb, da Freiburg nun schon seit fünf Spielen auf einen Sieg wartet und mit RB Leipzig nächste Woche abermals ein starker Gegner wartet.  <p>  Unterstützung erhält er dabei von Vordermann Robert Lewandowski, dem ein Mitstreiter an vorderster Front freilich nicht ungelegen käme: „für Thomas ist es besser, wenn er hinter mir spielen kann, auch um diesen freien Raum zu suchen.“ <p>  Wenngleich die Nullnummer gegen den HSV mit etwas mehr Nervenstärke am Punkt freilich dennoch mühelos zu vermeiden gewesen wäre, lässt sich eine Tor-Flaute nach drei Ligaspielen ohne eigenen Treffer mittlerweile nur noch schwerlich wegdiskutieren. <p>  Von dem erstmals zum Ende der Hinrunde zu beklagenden Einbruch hat sich die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl in der Folge nie so recht erholt: Die in der Rückrunde jeweils verbuchten 3 Siege, Unentschieden und Niederlagen sind lediglich noch für die Teilhabe an der Mittelklasse gut.  </pre>


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<pre> Schon ein gehöriger Appetit auf die Europa League sollte genügen, um in Leverkusen abermals einen Derbysieg aus dem Rhein zu ziehen — und spätestens seit dem Erfolg gegen Werder Bremen dürften an einem solchen Appetit keinerlei Zweifel mehr bestehen.  <p> Mit Hannover 96 ist nun ein Team zu Gast, das zwar auswärts noch sieglos ist und am vorigen Wochenende die rote Laterne umgehängt bekommen hat, aber keineswegs unterschätzt werden sollte.   <p> Während sich die Auswärtsstärke am Dienstag jedoch als eine brotlose Kunst erwies, war diese Qualität in der Bundesliga für einen Platz im hinteren Teil des Mittelfeldes gut: Derweil es daheim nur zu einem Dreier reichte, kamen die Lilien auf ihren Reisen bereits mit drei Siegen zum Zug. <p>  Überdies wurde der Spielfluss allerdings auch im Mittelfeld immer wieder von technischen Fehlern, der mangelhaften Abstimmung oder einer frappierenden Planlosigkeit gestört. Folglich spricht es nicht für den VfL Wolfsburg, dass die Eintracht dennoch zu etlichen nennenswerten Chancen kam.  <p> Eine im Januar beim weiteren Abstiegskandidaten aus Bremen ausgehandelte Punkteteilung offenbarte dann nochmals, dass die TSG auswärts längst zu den notorischen Wackelkandidaten zu zählen ist — entsprechend spärlich waren deshalb auch Lichtblicke gegen etwas namhaftere Gastgeber gesät.  </pre>


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<pre> Mit acht Treffern in den letzten vier Partien nähert sich insbesondere die Offensive zunehmend der starken Performance des vergangenen Herbstes an; mit den insgesamt markierten 45 Toren hängt die Borussia sämtliche Konkurrenten im Kampf um die Königsklasse um Längen ab.  <p> Zum Abschied wünscht auch er sich, dass von den 15 Punkten, die es noch zu holen gebe, möglichst viele auf dem Mainzer Konto landen. Hierfür sei die Mannschaft aber auch auf die Hilfe der Fans angewiesen:  <p>  Erst zum dritten Mal in seiner Bundesliga-Historie kassierte der FC Schalke zum Saisonstart vier Niederlagen am Stück. <p>  In der derzeitigen Verfassung brauchen die Gladbacher aber eigentlich keine Sorge haben, dass sie diese Prüfungen nicht bestehen können.  <p> Dazu kommt noch die Unachtsamkeit bei Standard-Situationen. Die letzten fünf Gegentore kassierten die Mainzer allesamt nach einem ruhenden Ball. Sportdirektor Rouven Schröder fordert deshalb von den Profis, mental frischer und wacher zu sein. „Es reicht manchmal eine Sekunde, in der du ein bisschen zögerst und der Gegenspieler springt dann einen Tick früher ab.“  </pre>


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